Retrospektive: Woche 21

Uni. Also ganz streng genommen habe ich meine Hausarbeit schon vorletzte Woche wiederbekommen, aber noch nicht erzählt, dass ich tatsächlich bestanden habe! Und zwar mit 8 Punkten bei einem Schnitt von 5,2. Damit hatte ich echt nicht gerechnet und bin immer noch total überrascht.
Dann schrieb ich meine erste Klausur im Strafrecht und die ging etwas daneben. Aber weil ich keine Hausarbeit geschrieben habe, wäre das nicht so super ärgerlich, sollte ich nicht bestehen.

Gesundheit. Wer mir auf Twitter folgt, wird es mitbekommen haben: Nach einem grippalen Infekt, einer Mandelentzündung und anschließendem Husten habe ich immer noch arg zu kämpfen. Inzwischen hauptsächlich mit Schwindel, der sich aber in Abklärung befindet. So langsam habe ich allerdings wirklich keine Lust mehr darauf, krank zu sein.

Deaf Havana. Am Montag sah ich Deaf Havana im MTC Köln live. Aufgrund meines Gesundheitszustandes standen wir ganz hinten und sahen absolut nichts. Das trübte das Gesamterlebnis etwas, aber anders wäre ich vermutlich nach 3 Songs umgekippt und hätte gar nichts davon gehabt. Hoffentlich kommen Deaf Havana nochmal zurück nach Deutschland und ich bin gesund.

Theater. Am Donnerstag machte ich mich Richtung Bochum auf, um zum einen den Geburtstag einer Freundin zu feiern und zum anderen Spamalot im Theater zu sehen. Das war wirklich toll und ich habe sehr gelacht. Der Trailer fängt das auch ganz gut ein:

Gesehen. X-Men: Apocalypse im Kino (sehr, sehr gut und unterhaltsam), Batman Begins und The Dark Knight (auch beim zweiten Mal noch toll); an Serien fing ich an, Occupied zu schauen (bisher auch sehr spannend).
Gelesen. Ich beendete Argus von Jilliane Hoffman. Eigentlich ein gutes Buch, aber das Ende hat mich wütend gemacht.
Gehört. Sehr viel von Kettcar, ...But Alive und Marcus Wiebusch. Und viel aus der deutschen Aufnahme von Next To Normal, am Meisten Kein Mensch:

Alles neu macht der Mai

Da bin ich wieder. Ich würde ja behaupten, dass ich die letzten zwei Wochen genutzt habe, um den Blog zu relaunchen - aber eigentlich habe ich groß nichts relauncht. Dafür habe ich intensiv an der Technik gearbeitet.

Adios Wordpress

Wie im letzten Post schon angekündigt habe ich mich nach Wordpress Alternativen umgesehen. Nach einigem Probieren (unter anderem Anchor, Bludit und Grav) bin ich schließlich bei der selbstgehosteten Variante von Ghost gelandet.

Mir gefällt im Gegensatz zu Wordpress, dass es so simpel angelegt ist, weil genau das etwas war, was mich bei Wordpress in letzter Zeit doch eher störte. Wie sich das in Zukunft verhalten wird, wird sich zeigen, aber für meine momentanen Anspruch ans Bloggen ist Ghost mehr oder weniger optimal.

Und die Kommentare?

Ghost hat kein eigenes Kommentarsystem. Das hat mich anfangs eher abgeschreckt, weil ich doch gerne Kommentare unter den Posts hätte. Ghost schlägt da so grandiose Alternativen wie Disqus oder Facebook vor. Ich wollte nur sehr ungerne die Kommentare über einen Drittanbieter laufen lassen. Zum einen braucht man da wieder einen weiteren Account und zum Anderen wäre da ja noch die Sache mit der Privatsphäre. Ich persönlich nutze beispielsweise Ghostery, dass Disqus komplett blockt. Und warum sollte ich von anderen verlangen, was ich mir selbst nicht antue?

Zum Glück gibt es inzwischen einige Alternativen, die ebenfalls selbstgehostet werden können. Meine Wahl fiel auf Hashover. Das ist nicht so super optimal (meinen Favoriten bekam ich allerdings nicht zum Laufen), läuft aber gut genug, dass es bleiben darf.

Apropos: Hashover bietet ein Feld für ein Passwort an - das darf getrost ignoriert werden und ist nicht unbedingt vonnöten. Und sollte da jemals irgendwas nicht so richtig laufen, sagt mir bitte Bescheid. Ich habe es zwar getestet, aber man kann ja nie wissen.

Und sonst?

Ansonsten habe ich mich für ein simples Theme ohne Sidebar (Detox Theme) entschieden und es ein bisschen angepasst. Inhaltlich soll sich eigentlich gar nicht so viel ändern - ich habe ja auch alle alten Beiträge importiert (leider ohne Kommentare, da Hashover das nicht kann). Die Kategorien sind im Prinzip rausgeflogen und wurden durch die Tags ersetzt (bzw. hat Ghost das so entschieden und ich habe es einfach akzeptiert).

Mir ging es hauptsächlich um das Gefühl und die Umgebung beim Bloggen, die mir mit Wordpress nicht mehr so zusagte wie vor einigen Jahren noch. Und ansonsten gibt es erstmal eigentlich gar nichts zu sagen zum neuen Dubioskop.

The last few weeks

Blogpause. Tja, da ist der letzte Eintrag auch schon fast wieder einen Monat her. Die Blogpause war nicht so richtig freiwillig, ich hatte seit Beginn des Semesters schwer mit einem grippalen Infekt und dann einer Mandelentzündung zu kämpfen (bzw. kämpfe ich mit der immer noch, aber so langsam wird es besser). Und ich habe natürlich immer das Glück, dass ich, wenn ich denn mal krank werde, so richtig krank werde und dann tagelang zu absolut nichts zu gebrauchen bin. Zeitlich war das auch super und ich habe erstmal in beiden Übungen, die ich dieses Semester mache, die jeweils erste Klausur verpasst. Für den Blog hatte ich da auch überhaupt keinen Nerv, deshalb fasse ich die letzten Wochen einfach grob zusammen.

Blog. Momentan bin ich wieder mal ein bisschen am Hadern mit WordPress. Ich habe mir mal Ghostangeguckt, aber das passt auch nicht so richtig hundertprozentig zu mir. Eventuell werde ich bei Gelegenheit noch ein paar andere Alternativen ausprobieren, die simpler sind als WordPress.

Konzerte. Ich habe einiges an Karten angesammelt. Zuerst hab ich mir Karten für Gloria und Von Brücken für’s Kulturzelt gekauft. Dann kündigten Deaf Havana eine kleine Europatour an und natürlich bin ich in Köln dabei. Auch in Köln gibt es eine Welcome To Night Vale Liveshow. Dafür verpasste ich krankheitsbedingt Luxuslärm.

Hausarbeit. Ich habe sie abgegeben! Und nächste Woche bekomme ich sie auch schon wieder. Ich hoffe sehr, dass ich zumindest bestanden habe. Wie gut ist mir eigentlich relativ egal – solange ich sie nicht wiederholen muss.

Gesehen. Ich holte bei der vierten Staffel Vikings auf, sah Eichwald, MdBThe Politician’s Husband und bin aktuell zu 2/3 mit Wie weit gehen? durch. An Filmen sah ich einige animierte DC-Filme (top Unterhaltung bei Krankheit!) und Hush auf Netflix.
Gelesen. Les Misérables von Marcia Williams (extrem unterhaltsam), Catwoman: When in Rome (erstaunlich gut), Hell on Wheels von Karen Mueller Bryson (naja) und Forgetless von Nick Spencer (ziemlich gut).
Gehört. Viel In The Heights und Next To Normal.

Retrospektive: KW 14

Uni. Die Hausarbeit ist fertig! Und abgegeben habe ich sie heute auch (deshalb kommt der Rückblick auch erst heute – gestern musste ich noch formatieren und drucken und all die Dinge tun, die ich vorher aufgeschoben hatte). Jetzt heißt es hoffen, dass sie 4 Punkte wert ist.

Alltag. Tatsächlich war diese Woche sehr, sehr unspannend. Bevor die Uni wieder los geht, durfte ich nochmal alles an Stunden, was ging, an der Arbeit mitnehmen. Und in der restlichen Zeit wurde die Hausarbeit fertig gestellt. Daneben blieb irgendwie recht wenig Zeit für anderes.

Theater. Am Sonntag war ich (mal wieder) im Theater! Ich sah Fast Normal aka Next To Normal in Dortmund und ich habe das immer noch nicht so gänzlich verarbeitet. Die Inszenierung ist wirklich großartig und hat mich mehr mitgenommen, als ich das vorher vermutet hätte. Jetzt bin ich schwer am Überlegen, mir das Stück nochmal anzusehen (bzw. werde ich es mir mit höchster Wahrscheinlichkeit nochmal ansehen – wann ist nur die Frage und ob noch jemand mitkommt).
Ansonsten wartete ich darauf, dass die Theater meines Vertrauens ihre Programme für die nächste Spielzeit veröffentlichen.

Gesehen. Das Ende der 2ten Staffel DaredevilFrankreich gegen den Rest der Welt und ich fing an, Lois & Clark zu gucken.
Gelesen. Ich beendete The Girl in 6E von A. R. Torre, Supergirl: Power und Mirror von Cassia Leo.
Gehört. Matchbox Twenty.

Retrospektive: KW 13

Theater. Am Donnerstag besuchte mich eine Freundin und gemeinsam sahen wir uns (in meinem Fall zum zweiten Mal) Frühlings Erwachen in Wiesbaden an. Die Besetzung war ein wenig anders als beim ersten Mal und teilweise fand ich das ganz gut und teilweise eher nicht so. Dafür war das Publikum toll und hat viel mehr reagiert als im Februar. Beide Vorstellungen hatten ihre Vor- und Nachteile und insgesamt bin ich sehr froh, dass ich es noch ein zweites Mal geschafft habe, das Stück zu sehen.

Klassentreffen. Samstag traf sich ein Teil meiner Mittelstufenklasse mal wieder. Inzwischen ist es schon unglaubliche 7 Jahre her, dass wir alle die Schule wechselten und inzwischen ist das wirklich interessant zu sehen, was aus den Leuten so geworden ist. Ich hatte, um ganz ehrlich zu sein, am Anfang nicht so wahnsinnig große Lust, hauptsächlich weil ich dann wieder meinen späten Fachrichtungswechsel erklären würde müssen. Im Endeffekt kam das Thema dann zwar auf, es wurden aber gar keine umfassenden Erklärungen erwartet. Und insgesamt war es wirklich ein sehr spaßiger Abend und ich fand schade, dass ich mich um zwölf verabschieden musste, weil ich dank Frühschicht zu müde zum Weiterziehen war.

Dawn of Justice. Am Freitag sah ich endlich Batman v Superman: Dawn of Justice, den momentan wohl meistgehassten Film. Und was soll ich sagen, er war dann doch besser als erwartet, aber dieser Film hätte so viel mehr sein können und das macht mich irgendwie wütend. Ich bereue nicht, dass ich Geld für diesen Film ausgegeben habe, aber ich ärgere mich, dass der Einstand für das DCU so suboptimal war und so wenig aus so viel Potential gemacht wurde. Ich bin sehr froh, dass Snyder/Goyer offenbar nur für den Justice League Teil der Filme verantwortlich sind und die Solo Movies in die Hände anderer gegeben wurden.

Konzertkarten. Im Sommer ist es wieder soweit und nun zum immerhin 30ten Mal findet in Kassel das Kulturzelt statt. Dieses Jahr gefällt mir das Programm ausgesprochen gut und ich bin stolze Besitzerin von Karten für Gloria und Von Brücken. Glasperlenspiel hätte ich auch wahnsinnig gerne gesehen, aber da war ich zu langsam und das Konzert ist inzwischen ausverkauft.

Gesehen. Wie schon erwähnt BvS und einige Folgen Daredevil.
Gehört. Walking on Cars, die ich beim Radio hören an der Arbeit entdeckte und deren Album mir sehr gut gefällt.

Hausarbeit. Leider bin ich noch nicht fertig, aber ich befinde mich auf der Zielgeraden. Donnerstag geht es ein letztes Mal in die Bibliothek und dann werde ich das Wochenende zum Korrigieren und Überdenken nutzen. Und dann ist sie endlich weg und das Semester beginnt.